Zum Hauptinhalt springen
Bosch in Österreich
Geschichten von Mitarbeitenden

Verena Brandstätter

Verena Brandstätter ist 25 Jahre alt und als Arbeitsvorbereiterin bei der Bosch Rexroth GmbH in Pasching tätig. An den Bosch Rexroth Standorten Pasching und Linz werden effiziente und leistungsstarke Antriebs- und Steuerungslösungen in den Bereichen Hydraulik, Elektrik und Elektronik konstruiert, gefertigt und in die ganze Welt verschickt.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Aufgrund meiner vielseitigen Tätigkeit gibt es eigentlich keinen typischen Arbeitstag. Als Arbeitsvorbereiterin bin ich für die Auftragsverlagerung von den Niederlanden nach Pasching verantwortlich. Wir in Pasching produzieren nämlich unter anderem auch für Bosch Rexroth im holländischen Boxtel Hydraulikaggregate, die beispielsweise in Schleppschliffen oder Pressen zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Auftragsverlagerung bin ich für die Kommunikation zwischen den Werken zuständig. Dabei kläre ich Liefertermine ab oder Rückfragen von Monteuren zu Konstruktionen oder informiere über den Produktionsstand. Gleichzeitig bin ich in Projekte eingebunden wie zum Beispiel die Digitalisierung unseres Produktionsstandortes.

Was taugt dir an deinem Job?

Ich mag die abwechslungsreiche Tätigkeit, dass eben kein Tag ist wie der andere, und dass ich mit Kolleg*innen in anderen Ländern zusammenarbeite. Mir gefällt der internationale Austausch, aber auch die produktionsnahe Arbeit mit den unterschiedlichsten Leuten. Diese Vielfalt macht jeden Tag einzigartig.

Wenn du dich zurückerinnerst an deinen Start bei Bosch: Wie hast du die ersten Tage erlebt?

Angefangen bei Bosch Rexroth habe ich im Februar 2021. Das war am Ende der ersten Corona-Welle und der Büro-Alltag war im Ausnahmezustand: Es gab Maskentragepflicht und um die Abstandsregeln einzuhalten, mussten wir in andere Büros auswandern. Als die Corona-Maßnahmen gelockert wurde, habe ich meine Kolleg*innen mit ihren Gesichtern ohne Maske quasi neu kennengelernt und ein neues Büro bezogen. Woran ich mich auch gut erinnern kann, ist, dass ich mich mit allen Kolleg*innen von Anfang an sehr gut verstanden habe. Es hat alles gepasst.

Mit Technik fürs Leben gestaltet Bosch die Zukunft. Was ist dein Beitrag?

Meinen Beitrag sehe ich vor allem im Vorantreiben der Digitalisierung in der Produktion, sodass wir Probleme in der Produktion möglichst früh erkennen und den Prozess in Richtung Lean Management führen können, damit es möglichst keine Verschwendung von Ressourcen, wie zum Beispiel Papier oder Transportzeiten, gibt.

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums: Was wünscht du Bosch in Österreich?

Ich wünsche uns, dass wir die Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringen kann, gut meistern und dass wir kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander von Computer und Mensch leben.

""

125 Jahre Bosch in Österreich

Seit 125 Jahren nutzt Bosch auch in Österreich die Kraft der Technologie, um das Leben der Menschen nachhaltig zu gestalten und zu verbessern. Bosch bietet Technik fürs Leben. Begleitet uns auf unserer Reise voller Innovationskraft, Leidenschaft und Fortschritt, die auch die nächsten 125 Jahre und noch weit darüber hinaus prägen wird.