Bosch eMTB Challenge als „Trophy individuell“

14. August 2020 | gelesen in 2 Minuten

Salzkammergut Trophy 2020

Im Corona-Jahr 2020 ersetzt die „Trophy individuell“ die Bosch eMTB-Challenge. Erstmals können eMountainbiker alle 7 Trophy-Strecken befahren!

Herausfordernde Zeiten verlangen nach besonderen Ideen: Da die Salzkammergut Trophy und somit auch die Bosch eMTB Challenge heuer Corona-bedingt leider nicht in gewohnter Manier stattfinden können, hat sich der Veranstalter etwas Neues einfallen lassen. Mit der “Trophy Individuell” wird heuer ein alternatives Rennformat geboten, bei dem man die traumhafte Landschaft des Salzkammergutes in einem Mix aus Rennen und eMTB-Tour erleben kann!

Und das Besondere dabei: Allen Teilnehmern stehen heuer somit alle sieben verschiedenen Marathon-Distanzen zur Verfügung, auf denen sie ihre Mountainbike-Leidenschaft ausleben können. Die Strecken können dabei mehrmals absolviert und somit auch die eigene Bestzeit immer wieder unterboten werden. Wer sich heuer nicht nur für eine Disziplin entscheiden möchte, hat die Möglichkeit, mit verschiedenen Startnummern wahlweise in den Wertungsklassen Mountainbike, eMTB oder Gravel-Bike starten.

Erstmals können eMountainbiker alle 7 Trophy-Strecken befahren.

Alle Trophy-Strecken sind bis Oktober beschildert und mit einer permanenten Zeitmessung ausgestattet. Somit kann jeder Teilnehmer seinen Trophy-Tag unter Berücksichtigung der bevorzugten Wetterbedingungen individuell wählen. Wer bei seinen Fahrten alle Kontrollpunkte einer Strecke absolviert, wird in die Finisher-Liste aufgenommen. Es gibt allerdings keine nach Zeiten gereihte Rangliste, sondern eine Kilometersammlerwertung. Die Trophäe gewinnt, wer am Ende der Saison die meisten Kilometer zurückgelegt hat.

Die Zeiten der Touren wiederum zählen heuer zur „Slow-Motion-Wertung”. Bei dieser Teamwertung werden die Fahrzeiten addiert, mit dem bergauf schnelleren eMTB hat man zwar einen Nachteil, den man jedoch mit der Größe der Gruppe kompensieren kann! Aber bei dieser Wertung geht es ohnehin nur ums Dabeisein, egal ob mit oder ohne Motor!

Aus Sicherheitsgründen werden bei der “Trophy Individuell” heuer nur einzelne Abschnitte gewertet, vor allem die Anstiege. In den Downhills und auf öffentlichen Straßen erfolgt keine Zeitmessung, um gefährliche Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmern und Stürze bei hoher Geschwindigkeit zu vermeiden. Auf den Transferstrecken kann man heuer ebenfalls getrost Pausen einlegen, in den zahlreichen Hütten einkehren oder einfach die Natur und Aussicht genießen.

Das Startpaket mit dem Transponder für die Zeitmessung kostet pro Wertungsklasse 29 Euro und kann nach erfolgter Online-Anmeldung bei den Tourismusverbänden und Radgeschäften in der Region abgeholt werden, bzw. wird es gegen Aufpreis von 3,90 Euro mit einer zweiwöchigen Vorlaufzeit per Post zugeschickt.


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