Was macht eine Softwareentwicklerin bei Bosch?

02. März 2020 | gelesen in 3 Minuten

Mit der Digitalisierung und der Vernetzung ist ein neues Zeitalter angebrochen. Bosch bietet als führender Anbieter innovative Lösungen im Bereich Internet der Dinge. Weltweit arbeiten bei Bosch rund 72.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung. Davon beschäftigen sich rund 30.000 Entwickler mit Software. Nataša Nikić ist eine davon. Hier am Blog erzählt sie , wie sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.

Nataša Nikić ist Softwareentwicklerin im Bereich Security für Antriebssteuergeräte bei Bosch in Wien.

IT-Security im Fahrzeug

„Softwareprodukte und Vernetzungslösungen halten zunehmend Einzug ins Fahrzeug, Autos werden ans Internet angebunden. Das Thema Security steht dabei an erster Stelle. Wir stoßen immer wieder auf neue Herausforderungen und müssen für diese laufend neue Wege und Lösungen finden. Das bedeutet auch, dass wir mit dem Kunden in ständigem Austausch sind, um den sich ändernden Anforderungen zu entsprechen und für die Zukunft gerüstet zu sein“, erklärt die gebürtige Wienerin.

Die Aufgabe von Nataša Nikić ist, die Antriebssteuergeräte und Leistungselektronik in Fahrzeugen vor „unliebsamen Zugriffen von außen“ zu schützen. Für diesen Beruf sind vor allem Geduld und eine gewisse Verbissenheit entscheidende Persönlichkeitsmerkmale, so die IT-Expertin. „Es ist wichtig nicht aufzugeben, wenn etwas nicht gleich klappt.“

Leidenschaft für Informatik

Schon als Kind hat sich Nataša für den Computer ihres großen Bruders und die Welt der „Bits and Bytes“ interessiert. Der Abschluss der HTL Rennweg mit dem Schwerpunkt in „Informationstechnologie“ und des Bachelorstudiums in „Wirtschaftsinformatik“ an der TU Wien waren für sie logische Schritte. Dass sie mit Bosch beim richtigen Arbeitgeber gelandet ist, hat sie einer bekannten Finanz-Buchhalterin zu verdanken, die auch bei Bosch tätig war. „Sie hatte von den tollen Möglichkeiten im Technik-Bereich und den flexiblen Arbeitszeiten bei Bosch erzählt. So bin ich vor fünf Jahren als Praktikantin bei Bosch eingestiegen“, erklärt die 26-Jährige, die seit mittlerweile 2,5 Jahren eine fixe Teilzeit-Position erfüllt und berufsbegleitend ihrem Masterstudium in „Biomedical Engineering“ an der TU Wien nachgeht.

„Ich fühle mich sehr wohl bei Bosch. Das Gleitzeitsystem und die Möglichkeit, im Mobile Office zu arbeiten, sind sehr angenehm. Die Kollegen sind sehr nett, und das Betriebsrestaurant ist praktisch und gut“, sagt die begeisterte Tennisspielerin. „Bei Bosch gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich fortzubilden und weiterzuentwickeln. Auch die Flexibilität, zwischen den Entwicklungsbereichen zu wechseln, ist ein großes Plus“, betont die Software-Entwicklerin.


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