With Bosch across the globe

29. August 2019 | gelesen in 5 Minuten

Bosch-MitarbeiterInnen auf Reisen

Als internationales Unternehmen, mit über 400 Tochtergesellschaften weltweit, bietet Bosch seinen MitarbeiterInnen unterschiedlichste Möglichkeiten um Auslandserfahrung zu sammeln. Seien es längere Auslandsaufenthalte wie bei Paul als Trainee im Junior Managers Program und bei Christine als Expat in Indien, oder im Zuge kürzerer Dienstreisen wie bei Christina  in Bangkok und Carina in Japan, eines ist gewiss: Die Reisen sind so vielfältig wie unsere MitarbeiterInnen und erfordern die passende Vorbereitung für die verschiedenen Länder und deren  Anforderungen.

Bevor die KollegInnen ihre Reisen starten, gibt es arbeits-, steuer- und versicherungsrechtliche Fragen zu klären. Mindestens ebenso wichtig ist für Bosch die Sicherheit der MitarbeiterInnen.

Unsere Kollegin Carina Palenik ist startklar für ihre neue Herausforderung bei Bosch Japan

Safety First – Wie Bosch für die Sicherheit sorgt

Oft gibt es vor einer großen Reise viele Fragen. „Was wenn ich im Ausland erkranke oder meine Personaldokumente verliere? Wie vermeide ich es, in ein kulturelles Fettnäpfchen zu treten?“ –

Um die MitarbeiterInnen auf alle Eventualitäten vorzubereiten, bietet Bosch Sicherheitsschulungen durch Michael Neumann an. Er ist freier Sicherheitsberater bei Team Psychologie & Sicherheit und weiß: „Vorbereitung ist die halbe Miete, aber dazu gehört auch, das Unerwartete zu bedenken.“

Die angebotenen Schulungen sind nicht nur für das berufliche Reisen sinnvoll, sondern sind auch bei privaten Auslandsaufenthalten hilfreich für unsere MitarbeiterInnen.

Die besten Tipps und Tricks

Für allein reisende Frauen sind in vereinzelten Regionen zusätzliche potenzielle Gefahrensituationen zu bedenken.  Seit Juli wird daher in Kooperation mit dem Diversity-Team bei Bosch ein weiteres Seminar zum Thema Reisesicherheit für Frauen angeboten.

Christina mit ihren neuen Kolleginnen während dem Expatriat in Thailand. Im Bild v.l.n.r. Nomklang Dararat, Suriwong Sirithaporn, Halvax Christina

Bei dem Seminar deckt Referent und Sicherheitsberater Michael Neumann ein breites Spektrum an Situationen ab. Hier einige Tipps die auch Sie auf Ihren Reisen umsetzen können:

  • Achten Sie darauf Ihren persönlichen Gefahrenbereich auf 10, 25 und 50 Meter zu scannen
  • Teilen Sie Wertgegenstände (Ausweis, Geld, etc.) auf unterschiedliche Geldbörsen auf
  • Tätigen Sie Bargeldbehebungen immer an einem sicheren Ort:
    • Gut bewachte Einkaufszentren
    • Foyer einer Bank
    • Auf dem Firmengelände (falls möglich)
    • Im nicht öffentlichen Flughafenbereich
  • Informieren Sie sich im Fall einer Abholung darüber wie die Person aussieht
  • Lassen Sie nicht ihren vollen Namen, sondern nur Ihre Initialen auf das Schild schreiben
  • Gehen Sie sicher, dass Sie eine alternative Kontaktperson haben, sollte die abholende Person nicht erscheinen
  • Für Taxifahrten gilt: Sie suchen das Taxi aus, nicht umgekehrt

Mit dieser frisch geschärften Sensibilität für Reisesicherheit wünscht Bosch: Safe Travels!


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