Lehre@Bosch – Teil 1: Die Elektroniker

19. November 2018 | gelesen in 5 Minuten

Sie sind oft die Jüngsten im Betrieb und bereichern durch ihren jugendlichen Elan den Alltag in vielen Bereichen: unsere Lehrlinge bei Bosch. Wie ihnen das gelingt stellen wir euch in der neuen Lehrlingsserie vor: Zum Auftakt haben wir bei Jonathan und Mohammad, beide im zweiten Lehrjahr zum Elektroniker, nachgefragt.

 

Einsteigen bei Bosch

„Zu Bosch bin ich über eine Stellenausschreibung gekommen, für die ich mich online beworben habe. Bald darauf hatte ich ein Vorstellungsgespräch und bekam die Zusage. Aufgrund meiner vorherigen Erfahrungen konnte ich direkt ins zweite Lehrjahr einsteigen.“, erzählt Jonathan.

Mohammad, der bereits seit einem Jahr bei Bosch ist, kann seine Erfahrungen vom ersten Lehrjahr gut nutzen: „Mittlerweile kenne ich ja viele Aufgaben und kann mich auch viel schneller auf neue Tätigkeiten einstellen, als im ersten Lehrjahr. Ich bin wirklich stolz darauf, dass ich meinen neuen Kollegen viel erklären kann und auch darf.“

 

Anpacken ist das Motto

Bei Bosch dürfen die Lehrlinge von Beginn an gleich mitanpacken: „Unsere Aufgabe ist derzeit die Wartung der Testplätze für das Testen der Motorsteuergeräte. Mohammad und ich sind dabei hauptsächlich für die Betreuung der Kabelbäume zuständig, wo wir manchmal kleinere Reparaturen oder Lötarbeiten durchführen.“

Unsere Lehrlinge sind aber nicht nur handwerklich begabt, sondern sammeln auch Erfahrungen im Projektmanagement. Sie organisieren die Teilnahme der Bosch-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Wiener Business Run – von der Anmeldung, über das Design der T-Shirts und Goodies bis hin zur Betreuung vor Ort. Für Jonathan und Mohammad ist das ein echtes Highlight: „Durch die Eventorganisation des Business Runs bekommt man einen guten Überblick über das Unternehmen und übernimmt gleichzeitig auch viel Verantwortung. Man lernt außerdem die Lehrlinge aus den anderen Bereichen besser kennen und knüpft so wertvolle Kontakte. Wir sind übrigens selbst auch mitgelaufen, mit einer sehr guten Zeit!“

 

Eintauchen in den Alltag

Wir haben bei Mohammad und Jonathan nachgefragt, was für sie besonders herausfordernd war. In einer Sache waren sich beide einig: „Die vielen internen Abkürzungen kennenzulernen und zu verstehen ist wirklich eine schwierige Aufgabe zu Beginn.“

Bei Mohammad kam dazu die Sprachbarriere: „Deutsch ist nicht meine Muttersprache, sondern ich lerne die Sprache erst seit Kurzem neu dazu. Vor allem in der Anfangszeit war deswegen höchste Konzentration notwendig, damit ich meine Kollegen schnell und richtig verstehe. Zum Glück hat sich mein Deutsch durch den ständigen Kontakt sehr verbessert.“

 

Durchatmen in der Freizeit

Mit der Berufsschule und der Arbeit sind die Jungs gut ausgelastet, daher schätzen sie ihre Freizeit besonders: „In meiner Freizeit betreibe ich gerne Sport oder treffe mich mit Freunden. Durch das Gleitzeitsystem ist man flexibel und kann seine Freizeit gut gestalten“, erzählt uns Jonathan.
Mohammad hält es ähnlich: „Ich fahre oft mit meiner Support-vor-Ort Patin Johanna auf Ausflüge, zum Beispiel auf die Rax. Außerdem mache ich gerade den Führerschein.“

 

Würdet ihr die Lehre bei Bosch empfehlen?

Mohammad und Jonathan haben eine klare Antwort: die Lehre bei Bosch würden sie auf jeden Fall weiterempfehlen. „Ich freue mich täglich auf meine Arbeit“, meint Mohammad und Jonathan ergänzt: „Jeder, der offen, lernbereit und motiviert ist, ist bei uns gut aufgehoben.“


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