Lehre bei Bosch – Teil 5: Großhandelskauffrau

27. März 2018 | gelesen in 2 Minuten

Als interessierte Leser kennen Sie unsere angehenden Großhandelskaufmänner und –frauen bereits: Batuhan und Stefan aus dem Personalbereich, Jenny und Atilla aus der Sales-Abteilung und Javad aus dem Facility Management. Fehlt nur noch eine: Natasa befindet sich derzeit im zweiten Lehrjahr im Bereich Thermotechnik am Standort in Wien und hat nach ihren ersten sechs Monaten schon einiges zu erzählen.

Vom ersten Kennenlernen…

Genau wie die anderen neuen Lehrlinge, nahm auch Natasa an den Eintrittsveranstaltungen teil: „Die ersten zwei Wochen bei Bosch waren sehr interessant, da uns jeden Tag einige Abteilungen in unserem Haus vorgestellt wurden und wir an Seminaren wie dem Telefon- oder dem Selbstorganisationstraining teilnehmen durften. Durch zusätzliche soziale Aktivitäten wie den Besuch vom „Escape Room“ haben wir Lehrlinge uns noch besser kennengelernt“, erinnert sie sich.

…zu einem wichtigen Teil des Teams

Gleich danach ging es los mit der Arbeit in der Abteilung. Obwohl am Anfang alles neu und unbekannt war, hat sich Natasa sofort gut zurechtgefunden. Das hat sie vor allem auch ihren KollegInnen zu verdanken: „Mit meinen Kollegen verstehe ich mich sehr gut. Alle sind immer freundlich und hilfsbereit, wenn ich Fragen habe.“ Somit konnte sie nach kürzester Zeit bereits eigenständig Aufgaben wie zum Beispiel das Kontrollieren der Rechnungen übernehmen. Schnell wurden ihr verantwortungsvolle Aufgaben übergeben: „Im November habe ich angefangen, mit Kunden zu telefonieren. Das war mein persönliches Highlight, da ich trotz Kundenerfahrung in meinen vorherigen Berufen recht nervös war. Aber auch diese Herausforderung habe ich gemeistert und mittlerweile gehören Gespräche mit Kunden zu meinem Arbeitsalltag. erzählt Natasa stolz.

Einmal pro Woche besucht Natasa auch die Berufsschule. In ihren Fächern wie Rechnungswesen, Logistik, Wirtschaftskunde und Englisch hat sie keine Probleme. „Ich war vorher bereits an der Handelsschule, das konnte ich mir anrechnen lassen und deshalb gleich im zweiten Lehrjahr einsteigen“, erklärt sie.

Stolz für internationales Unternehmen arbeiten zu können

„Ich bin sehr froh, dass ich mich damals entschlossen habe, mich als Lehrling bei Bosch zu bewerben, da es ein weltweit angesehenes Unternehmen ist, in dem man viele Aufstiegsmöglichkeiten hat. Um diese nach meiner abgeschlossenen Lehre zu nutzen, hole ich derzeit freiwillig nach der Berufsschule meine Matura nach“, berichtet die fleißige Nachwuchs-Großhandelskauffrau. Bei Bosch fühlt sie sich gut aufgehoben: „Das Unternehmen kümmert sich sehr gut um seine Mitarbeiter und fördert diese wo es geht – vom vergünstigten Mittagsmenü bis zum breiten Weiterbildungsangebot.“ Auch ihrem Umfeld bleibt dies nicht verborgen: „Wenn ich erzähle, dass ich bei Bosch arbeite, reagieren die Leute oft mit Neugierde und erkundigen sich über das Unternehmen. Da bin ich sehr stolz darauf“

Was tut sich eigentlich bei den Lehrlingen in Linz? Unsere Mechatroniker, ZerspannungstechnikerInnen und Werkstofftechniker haben ebenfalls eine ereignisreiche Zeit hinter sich. Im April werden Bernard und Kurosh mehr darüber berichten – wir sind gespannt!


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