Zurück aus der Familienzeit

04. Januar 2018 | gelesen in 3 Minuten

Bevor sich Andreas Grubmüller im September in den Papamonat verabschiedet hat, haben wir ihn bereits zum Interview gebeten und ihn unter anderem nach seinen Erwartungen gefragt. Neben schlaflosen Nächten erwartete sich der werdende Papa  vor allem viel Zeit mit seiner neuen Familie und eine starke Bindung zum Kind von Anfang an. Und eine Emotion schwang immer ganz eindeutig mit: unbeschreibliche (Vor-)Freude. Diese Freude ist ihm auch heute, ein paar Monate später, deutlich ins Gesicht geschrieben. Mittlerweile ist er wieder in seinen Beruf als Funktions- und Softwareentwickler für Motorsteuergeräte im Bereich Powertrain Solutions bei Bosch zurückgekehrt. Zeit, nachzufragen, ob sich seine Erwartungen erfüllt haben, was er im Papamonat erlebt hat und wie es ist, zurück im Büro zu sein.

Haben sich die Erwartungen des werdenden Papas erfüllt?

Diese Frage ist wohl leicht zu beantworten, denn von Grubmüller kommt es wie aus der Pistole geschossen: „Definitiv! Ich habe die Zeit zuhause wirklich genossen und bin stolz darauf, in den ersten paar Lebenswochen meiner kleinen Tochter dabei gewesen zu sein.“ Der Stolz auf sein neues Familienmitglied ist nicht zu übersehen.  Als wir ihn zum Interview treffen, verteilt der frisch gebackene Papa gleich zu Beginn Foto-Karten mit Bildern der kleinen Lena, die bei der Geburt 51 Zentimeter groß und 3520 Gramm schwer war. Ein so kleines Wesen kann doch einiges im Leben verändern. Das kann Grübmüller bestätigen: „Termine und Aufgaben zu planen ist eine größere Herausforderung als zuvor, da man mit einem Kind deutlich spontaner und flexibler sein muss!“

Der Wiedereinstieg nach dem Papamonat

Nach einem Monat Abwesenheit wieder in den Arbeitsalltag einzusteigen, fiel Grubmüller leicht: „Anstatt technische Codes zu schreiben, war mein Alltag voll mit Aufgaben wie Windeln wechseln, mit „Nachtschichten“ und Spaziergängen mit dem Kinderwagen. Das Highlight für mich war die tägliche Morgenroutine zuhause: Jeden Tag morgens mit meiner kleinen Familie aufzustehen und gemeinsam in Ruhe frühstücken zu können.“ Durch die intensive Zeit mit meinem Kind konnte ich immens an Sozialkompetenzen und vor allem Lebenserfahrung dazugewinnen, die mir sicherlich auch im Beruf weiterhelfen“, reflektiert Grubmüller und fasst zusammen: „Trotz der tollen Zeit zuhause freue ich mich auch, meine KollegInnen wieder regelmäßig im Büro zu sehen und einem geregelten Arbeitsablauf nachgehen zu können.“

Klare Weiterempfehlung

„Ich würde den Papamonat auf jeden Fall weiterempfehlen. Es besteht leider kein Rechtsanspruch darauf – umso lobenswerter finde ich ist es, dass Bosch den Papamonat so stark fördert“, so Grubmüller. Wir wünschen Andreas Grubmüller noch zahlreiche weitere Highlights mit seiner jungen Familie und hoffen, dass viele werdende Väter seinem Beispiel folgen und den Papamonat bei Bosch in Anspruch nehmen werden!


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