Trainees entdecken Vermächtnis von Robert Bosch

04. Januar 2018 | gelesen in 4 Minuten

Österreichische Junior Managers zu Gast in der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart

Es ist wohl für die meisten von uns Bosch-Mitarbeitern ein ganz besonderes Highlight, einmal in den einstigen privaten Wohnräumen von Robert Bosch zu stehen und zu sehen, wo unser Unternehmensgründer mit seiner Familie lebte. Neben dem materiellen ist heutzutage aber vor allem das humane Vermächtnis von Robert Bosch allgegenwärtig: die Robert Bosch-Stiftung, die sich voll und ganz gemeinnützigen Projekten verschrieben hat. Sie hat ihren Sitz in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Wohnhaus Robert Boschs, im Stuttgarter Heidehof.

Nathalie, Absolventin des Junior Mangers Program (JMP) und derzeit zuständig für das Marketing von Junkers Bosch in Österreich sowie ihre Kollegen Paul, Philipp und Simon, die aktuell das Traineeprogramm absolvieren, nutzten kürzlich eine Dienstreise nach Stuttgart, um der Robert Bosch Stiftung einen Besuch abzustatten.

Für einen halben Tag erhielten die österreichischen Junior Managers im Rahmen einer Führung besondere Einblicke: „Es wurde uns das Areal der Stiftung gezeigt und erklärt. Wir besichtigten auch die Bosch Villa, wo einst unser Firmengründer Robert Bosch mit seiner Familie gewohnt hat“, erzählen die Trainees. Im Rahmen der Führung wurden anschließend die vielfältigen Aufgabenfelder der Stiftung näher erläutert.

Engagement für gemeinnützige Zwecke

Robert Bosch kümmerte sich zu Lebzeiten nicht nur um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter, sondern engagierte sich als Unternehmer in der Gesellschaft. Dieses Engagement führt die 1964 nach seinem Willen gegründete Robert Bosch Stiftung GmbH bis heute vor. Sie hält 92 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH und finanziert ihre Aktivitäten aus den Dividenden des Unternehmens. Schwerpunkte setzt sie in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung.

Einblicke in die Aufgabenfelder der Robert Bosch Stiftung

„Die Mitarbeiter der Bosch Stiftung schafften ein offenes Gesprächsklima, in dem auf jede unserer Fragen und Interessen eingegangen wurde. Auf unseren Wunsch wurden die Bereiche Völkerverständigung Amerika und Asien, Wissenschaft sowie Gesellschaft und insbesondere das Thema Migration und Teilhabe beleuchtet“, berichten die JMPs von den spannenden Diskussionen. Ihnen wurden zum Abschluss auch Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt – für den Fall, dass im Rahmen der Führung ein Thema nicht ausreichend behandelt wurde. „Eine sehr wertvolles und nachhaltiges Andenken, für das wir uns herzlich bedanken möchten! Auch an die engagierten Mitarbeiter der Bosch Stiftung, die uns diesen halben Tag mit vielen einzigartigen neuen Eindrücken ermöglicht und sich die Zeit für einen offenen Austausch genommen haben, möchten wir ein großes Danke richten“, so die JMPs, die allesamt beeindruckt von ihrer Dienstreise zurückkehrten: „Es ist unglaublich motivierend, zu wissen, dass wir als Bosch-Mitarbeiter mit unserer täglichen Arbeit einen wichtigen Beitrag für gemeinnützige Zwecke leisten und damit Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen.“


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